Karfreitag, 09. April  2004

Den "stillen Freitag" haben wir besonders gespürt als wir uns auf dem Weg zum Kreuzweg beten am Morgen des Karfreitags gemacht haben.

Später am Nachmittag, wie die Bibel berichtet, zur neunten Stunde, der Todesstunde Jesu, versammelten wir uns wieder in der Kirche. Mit der ganzen Kirche hat auch unsere Gemeinde die "Feier vom Leiden und Sterben Christi" gefeiert. Dieser Gottesdienst begann mit einem schweigenden Einzug und einem betenden Sich-Niederwerfen vor dem leeren, ungeschmückten Altar. Dem folgte eine Meditation, Lesung und die Passion Jesu nach dem Johannesevangelium. Einen anderen wichtigen Punkt hat die Kreuzverehrung ausgemacht, die mit dem Ruf "Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt" begonnen hat. Danach wurde das Kreuz mit Wort, Gesang und Kniebeuge verehrt. Zum Schluss des Gottesdienstes wurde die Monstranz in das symbolische Grab für die Anbetung getragen.

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