Bittgang, 18. Mai 2004

An den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt beten die kath. Christen in besonderer Weise in verschiedenen Anliegen. Diese drei Tage heißen daher „Bittage“. Die „besondere Weise“ betrifft vor allem die Form, in der dies geschieht: Es ist eine Prozession, in deren Verlauf die Anliegen und Bitten vor Gott gebracht werden.

So haben auch wir uns am 18. Mai zusammengefunden, um uns gemeinsam auf den Weg zu machen. Solch eine Prozession ist auch ein Bild dafür, dass wir als Gemeinschaft unterwegs sind, eine Hoffnung und ein Ziel haben. Dieses Ziel heißt Gott. In Jesus Christus ist Gott uns Menschen nahe. In ihm dürfen aber auch wir uns und unsere Sorgen, Nöte und Anliegen Gott anvertrauen.

In dieser Zeit sind es besonders die Sorgen vieler Menschen um Arbeit, die Sorge um die Gaben der Natur und die Sorge um den Frieden.

Wir haben dem Herrn dies alles in einer Feldmesse und in unseren Gebeten unterwegs anvertraut.

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